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Wie Chloé wieder zum absoluten It-Label wurde

In Paris brach gestern eine neue Ära für das Modehaus Chloé an, wir erlebten einen echten Wendepunkt in der Markenästhetik. Chloé ist ein Label, das sich ganz anders verhält als andere konkurrierende Marken: Chloé war und ist immer irgendwie da, nicht wegzudenken, niemals out, immer wunderschön. Aber irgendwie ist in den letzten Jahren nicht so wirklich viel um das Label passiert, selbst als sich die Kreativdirektoren des Hauses wechselten. Doch als gestern die neue Modechefin Chemena Kamali mit ihrer Vision von Chloé debütierte, klappten die Kinnladen der Front Row nacheinander runter! Endlich! Denn sie schaffte es die Raffinesse und Wurzeln von Chloé galant zu erhalten und dabei dennoch ganz klar und deutlich, einen zeitgemäßen Twist zu verpassen, den wir einfach nur lieben! Das Schönste an dem Modemärchen: Kamali begann vor vielen Jahren ihre Karriere bei Chloé – als Praktikantin. Und heute ist sie die, die das Modehaus zur absoluten It-Label-Energy verhilft!


Statt unnahbarer Designs vergangener Kollektionen präsentierte sie nämlich tragbarere Mode, die dennoch nicht an Raffinesse verliert. Heißt: Spitzenoveralls mit Overknee-Boots und XL-Logo-Gürtel. Lackcapes über verspielten Volantkleidern, verziert mit markantem Goldschmuck. Lederhosen mit feinen Chiffon-Akzenten und das Spiel zwischen harten und weichen Texturen. Luftige, transparente Kleider kombiniert mit strukturierten Shorts - ein Spiel aus Eleganz und Zweckmäßigkeit. Und die Farbpalette strahlte: von Schwarz und Weiß über Natur- und Erdtöne zu zarten Pastells wie Altrosa, Flieder und Hellblau. Hello, we're here for it!

Dabei ist Kamalis Interpretation keineswegs ein Bruch mit der Marke, sondern sie fühlt sich an wie eine Befreiung. In einer Welt, in der Trends kommen und gehen, ist Kamalis Chloé eine Ode an Individualität und Authentizität - ein zeitloses Statement in der Modewelt.



Photos: © Chloé


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